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Zweiter Eintrag und 20 Liter Wasser

Autor: Maureen | Datum: 21 Oktober 2016, 01:07 | 0 Kommentare

Es wurde gerade dunkel und in der einen Hand trug ich den Wasserkanister, in der anderen meine Tasche. 30 Minuten Fußweg bis nach Hause, schienen mir allerdings auf Grund des Gesamtgewichtes sehr fehl am Platz zu sein, weswegen ich mich kurzerhand für das Motorradtaxi entschied.

Nach dem sechzehnten Zischen (was so viel bedeutet wie „Nimm mich mit!“) verlor ich allmählich die Geduld. Nummer siebzehn hielt zum Glück an.

„Komische Konstruktion eines Rücksitzes“, dachte ich noch flüchtig, war aber überwiegend froh, nicht laufen zu müssen.

Nach einer Weile wildem Händegefuchtel, bruchstückigen Kinyarwandaversuchen und ungeschicktem Kanistergehieve saß ich dann auch mehr oder weniger sicher auf dem Taxi, welches mich ohne größere Komplikationen nach Hause brachte.

Ich war auf ausgiebige Debatten über den Preis vorbereitet und deswegen auch sehr schockiert, dass der Fahrer nach dem Absteigen mein erstes Angebot annahm.

(Absteigen funktioniert übrigens unterdessen auch ohne Verhaken und Hängenbleiben.)

Jedenfalls nahm er das Geld dankend an und als ich den Schlüssel schon im Tor hatte, fragte er, ob er mal was loswerden dürfe.

- „Sure“ –

- „Take a look at my bike, it’s not a Taxi, should’ve told you before” –

- “Oh ähm äh I’m sorry” –

- “Me too” –

- Ende der Kommunikation -  

“Seltsame Geschichte, sehr unbedacht”, viel mir dann im Nachhinein auf.

Glück gehabt, Frau Butz!

  

 

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